1. Männer ziehen ins Final-Four ein / HVB stellt Spielbetrieb ein

Nach den Pokalsiegen 2015 und 2016 und der darauffolgenden dreijährigen Abstinenz ist es endlich wieder soweit – den 1. Männern des TSV Rudow gelingt endlich wieder der Einzug ins Final-Four des Berliner Pokals!

Am vergangenen Samstag gastierten wir im Viertelfinale des Berliner Pokals bei der Zweitvertretung der SG OSF. Nachdem wir in der Hinrunde zuhause einen ungefährdeten Sieg einfahren konnten, wollten wir auch diesmal wieder möglichst souverän auftreten und gegen den Verbandsliga 4. keine Zweifel am Halbfinaleinzug aufkommen lassen. Um dabei mit vollem Kader antreten zu können, bot sich Altmeister Sebastian Weiß an, uns in diesem Spiel zu unterstützen – einmal mehr vielen Dank!

Vor allem defensiv erweckten wir von Beginn an genau diesen Eindruck. Eine starke Hintermannschaft sorgte dafür, dass 17 gespielten Minuten trotz bereits drei Zeitstrafen nur vier Gegentore zu Buche standen – doch leider erzielten wir zu diesem Zeitpunkt selbst erst unser siebtes. Trotz der wenig später folgenden zweiten Zeitstrafe gegen Abwehrchef F.Buchwald gelang es uns bis zur 25. Minute, uns auf 6:11 abzusetzen. In der Folge kamen die Gastgeber nochmal auf 9:11 heran, bevor wir uns zur Pause wieder auf ein leistungsgerechtes 9:13 absetzten.

Im zweiten Durchgang verlief die Anfangsphase noch recht ausgeglichen, sodass OSF nochmal auf 13:16 verkürzen konnte. Während anschließend A.Brandt mit seiner dritten Zeitstrafe belegt und somit der Platte verwiesen wurde, erwischte es auch die Schöneberger zu diesem Zeitpunkt mit so mancher Suspendierung – bis sie in der 41. Minute ebenfalls mit einer roten Karte belegt wurden. In der Folge rissen wir das Spiel immer mehr an uns. Leisteten wir uns in der Offensive mal einen Fehler, so bügelte unsere Defensive oder der dahinter starke J.Jäckel das zumeist wieder glatt. Nachdem wir  is zur 47. Minute dank weiterer Treffer von N.Silbernagel und G.Anthony erstmals auf sechs Treffer davonzogen (14:20), kam OSF zwar fünf Minuten vor Schluss nochmal auf vier Tore heran (18:22), ein weiteres Aufbäumen blieb jedoch aus. Am Ende steht ein souveräner 20:25 Auswärtssieg zu Buche, durch welchen wir ins Halbfinale einziehen.

Vielen Dank wieder an alle Fans, welche uns auch in der Ferne unterstützt haben. Nachdem der HVBerlin im Zuge der Sicherheitsvorkehrungen bezüglich des Covid-19 den Spielbetrieb zumindest vorerst eingestellt hat, bleibt abzuwarten, ob das Final Four in dieser Saison überhaupt stattfindet – gleiches gilt für die restlichen Spiele in der Liga. Lasst uns das Beste hoffen, dass dieser Virus möglichst bald keine Panik mehr in Berlin verbreitet und die laufende Saison – etwas verzögert – noch beendet werden kann..

Das Team

Der Kader:
J.Jäckel (1.-60.), V. Scharfenberg (o.E.), J.Osterloh (2), O.Hauschild, A.Brandt (1), P.Brunk (1), A.Fiorenza (2), S.Weiß (o.E.), N.Silbernagel (6), P.Krüger (3), N.Hauschild (2), G.Anthony (6/2), F.Bahn, F.Buchwald (2)  

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